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Karibik-Kreuzfahrt: 13 Tipps für eine Kreuzfahrt in die Karibik

Endlose weiße Sandstrände und kristallklares Wasser, tropische Temperaturen und exotisches Essen, heiße Tage am Pooldeck und kalte Schirmchendrinks an der Bar: Wer dem europäischen Winter entfliehen möchte, träumt oft von einer Kreuzfahrt in die Karibik. Aber was muss man bei einer Winterflucht per Kreuzfahrtschiff in die Karibik beachten? 13 praktische Tipps, damit die Caribbean Cruise zum vollen Erfolg wird.

#1 Karibik-Kreuzfahrt: Der richtige Zeitpunkt

Keine Frage: In der Karibik herrschen das ganze Jahr hindurch milde Temperaturen. Die beste und beliebteste Zeit für Karibik-Kreuzfahrten ist jedoch zwischen Januar und Mai. Hier gibt es die meisten Reisen zu buchen, allerdings können auch die Preise ordentlich ansteigen. Wer ein bisschen sparen möchte, bucht die Kreuzfahrt vor dem Start der Hauptsaison, zum Beispiel im November. Dann hat es noch immer bis zu 30 Grad Celsius, allerdings herrscht Regenzeit und es kann zwischendurch mal feucht werden. Allerdings handelt es sich nur um kurze Regengüsse, die schnell vorbei sind und absolut nicht stören.

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#2 Karibik-Kreuzfahrt: Die richtige Reederei

Bei der Wahl des Kreuzfahrtschiffes bzw. der Reederei ist das Angebot groß. Einige Kreuzfahrt-Reedereien schippern ganzjährig durch die Karibik, andere fahren saisonal. Zu den ständigen Vertretern in den karibischen Gewässern gehören Norwegian Cruise Line, Royal Caribbean International, Carnival Cruise Line und Celebrity Cruises. Saisonale Karibik-Kreuzfahrten gibt es bei AIDA Cruises, TUI Cruises, MSC Kreuzfahrten, Costa Kreuzfahrten, Cunard Line, Holland America Line, Princess Cruises, Seabourn Cruise Line und Silversea Cruises.

Karibik-Kreuzfahrt: 13 Tipps für eine Kreuzfahrt in die Karibik
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#3 Karibik-Kreuzfahrt: Die richtige Route

Die schwerste Entscheidung bei einer Kreuzfahrt in die Karibik ist die Route. Denn die Karibik ist ein gigantisches Gebiet. Im Karibikraum leben rund 40 Millionen Menschen auf einer Gesamtfläche von ungefähr 220.000 km²! Doch welche Route ist nun die ideale? Zur Auswahl stehen Kreuzfahrten in die südliche, die westliche und die östliche Karibik. Hier geht es rein um den persönlichen Geschmack und Länder, die man unbedingt sehen möchte. Grob lässt sich zusammenfassen: Geht es in die südliche Karibik, führt die Reise nach Jamaika, in die Dominikanische Republik und nach Puerto Rico, in der westlichen Karibik läuft man meist Honduras, Belize und Mexiko an, bei einer Kreuzfahrt in die östliche Karibik macht man Station auf den Bahamas, Turk Islands oder Antigua. Viele Kreuzfahren steuern zudem Kuba an.

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#4 Karibik-Kreuzfahrt: Die richtige Kabine

Bei der Entscheidung, welche Kabine die richtige für einen ist, gibt es keine perfekte Anleitung, vielmehr geht es darum, seine eigenen Bedürfnisse genau zu kennen und entsprechend zu buchen. Wer ohnehin weiß, dass er nur zum Schlafen in der Kabine ist, kann problemlos eine Innenkabine buchen. Wer auch tagsüber in seiner Kabine Zeit verbringen möchte, ist mit einer Balkonkabine besser bedient. In jedem Fall macht es Sinn, vor der Buchung die Deckpläne des Schiffes anzuschauen und ein paar grundlegende Fakten zu kennen. Wer leicht seekrank wird, sollte eine Kabine in der Schiffsmitte buchen. Dort sind Wellenbewegungen weniger spürbar als in Kabinen am Bug oder Heck. Der Antrieb des Schiffes ist indes lauter am Heck zu hören, daher gelten Kabinen am Bug als ruhiger. Wer es leise möchte, sollte auch Kabinen vermeiden, die in der Nähe des Theaters oder der Disco liegen, auch Fahrstuhlnähe oder ein Balkon in Richtung Sonnendeck, wo morgens früh geputzt wird, können störend sein. Tipp: Die Zeiten, in denen man als Solo-Traveller auf einem Kreuzfahrtschiff doppelt löhnen musste, wenn man eine Kabine alleine belegte, sind vorbei. Norwegian Cruise Line war die erste große Reederei, die Kabinen für Alleinreisende entwickelt hat. Heute fährt die Reederei mit sechs Kreuzfahrtschiffen, auf denen es Studio-Kabinen für Alleinreisende gibt. Diese sind zwar klein, haben aber ein Doppelbett und ein eigenes Bad, plus Zugang zur exklusiven Studio-Lounge, wo es Drinks, Snacks und die Möglichkeit gibt, die anderen Solo-Traveller zu treffen.

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#5 Karibik-Kreuzfahrt: Die richtigen Ausflüge

Unterwegs auf einem Kreuzfahrtschiff zu sein, bedeutet auch, an spannenden Orten anzulegen. Dann stellt sich immer die Frage, wie man den jeweilige Stopp am besten erkundet. Einen Ausflug über die Reederei buchen oder doch individuell losziehen? Am besten entscheidet man hier je nach Ort, in jedem Fall macht es aber Sinn, sich vorab zu informieren. Denn es hängt immer vom jeweiligen Land ab, welche Variante die beste ist, aber natürlich auch vom eigenem Geschmack und den Dingen, die man erleben möchte. Die Ausflüge von den Reedereien sind meist teuer, haben aber entscheidende Vorteile. Zum einen muss man nichts selber organisieren und kann sich vollends treiben lassen, sprich: muss nur mitfahren. Zum anderen ist man auf der sicheren Seite, denn die Ausflüge der Reedereien sind exakt auf Ankunft und Abfahrt des Schiffes abgestimmt. Dafür kann man Geld sparen und ein individuelles Programm zusammenstellen, wenn man alleine loszieht, muss aber mehr recherchieren und vor allem dafür sorgen, dass man wieder pünktlich auf dem Schiff ist. Unbedingt genau die Abfahrtszeiten checken!

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#6 Karibik-Kreuzfahrt: Sich nicht einschüchtern lassen von der Größe des Kreuzfahrtschiffes

Die meisten Kreuzfahrtschiffe, die in die Karibik fahren, stammen von amerikanischen Reedereien. Und in den USA gilt: Je größer, desto besser. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass man auf einem gigantischen Kreuzfahrtschiff landet. Als Beispiel ist die Norwegian Getaway eine kleine große Welt für sich: 326 Meter Länge, 18 Decks, 26 Restaurants und Platz für 4.000 Passagiere und 1.600 Crew-Mitglieder. Ist man zum ersten Mal an Bord eines solchen Schiffes, kann das anfangs einschüchternd wirken. Klar ist aber auch: Wer sich in den ersten Tagen nicht ständig verirrt auf der Suche nach seiner Kabine, war nicht wirklich auf der Kreuzfahrt. Das gehört einfach dazu. Am Anfang kann es enorm hilfreich sein, den Plan des Kreuzfahrtschiffes, den man bei der Einschiffung bekommt, immer bei sich zu haben, damit man zur Not nachschauen kann, wohin man sich verirrt hat. Die Wege sind zudem gut beschriftet und das Personal hilft auch gerne weiter. Tatsache ist aber auch, dass man sich nach wenigen Tagen ohne Probleme zurechtfindet – es braucht nur ein wenig Zeit und Geduld.

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#7 Karibik-Kreuzfahrt: Sich einlassen auf die amerikanische Mentalität

Amerikanische Schiffe unterscheiden sich ganz klar von deutschen Schiffen, das ist der Mentalität geschuldet. Wo es bei deutschen Reedereien wie TUI Cruises zumeist gesittet und distanzierter zugeht, wird es bei amerikanischen wie zum Beispiel Norwegian Cruise Lines unterwegs durchaus lauter und inniger. Denn die Amerikaner lieben nicht nur Entertainment, sondern auch Smalltalk. Deshalb gibt es rund um die Uhr jede Menge Veranstaltungen mit Spielen, Shows und Spaß, aber eben auch unzählige Gespräche. Egal, wo man auf dem Schiff unterwegs ist: Man wird grundsätzlich angesprochen. Denn unangenehmes Schweigen finden Amerikaner doof, deshalb führen sie mit jedem Smalltalk. 


#8 Karibik-Kreuzfahrt: Ruhemomente finden

Wer jetzt denkt, dass es auf amerikanischen Kreuzfahrtschiffen ständig laut und voll ist, braucht nicht in Panik zu geraten. Denn es gibt jede Menge kleine Fluchten und auch Orte, wo man dem Trubel entgehen kann. Morgens ist es beispielsweise immer sehr ruhig, denn der typische US-Passagier schläft länger und frühstückt ausführlich. Das führt dazu, dass es bis etwa 10 Uhr sehr ruhig am Pooldeck ist. Abends ist es in den Restaurants und Bars stets voll, allerdings gibt es auf jedem Schiff Bereiche, die weniger frequentiert sind. Auf der Norwegian Getaway ist das beispielsweise auf Deck 8 die Waterfront. Hier befinden sich mehrere Gastrobereiche der Bezahl-Restaurants, wo ohnehin schon weniger Menschen sind, eben weil die Lokale aufpreispflichtig sind und es weder Entertainment, noch Musik gibt. Das Tolle: Zwischen den Gastrobereichen gibt es Sofalandschaften, die man nutzen kann, ohne etwas zu konsumieren. Wer also abends mal Ruhe sucht, findet hier ein sehr stilles Plätzchen. Die ruhigste Bar auf der Norwegian Getaway ist übrigens auch hier. In der „Sunset Bar“ gibt es im Außenbereich eine kleine Bar, wo man immer einen Platz findet. Die Bar ist übrigens die einzige, wo man rauchen kann.

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#9 Karibik-Kreuzfahrt: Essen gehen

Das Gute bei einer Kreuzfahrt ist, dass man sich über das Essen wenig Gedanken machen muss. Einzig die Wahl, in welches Restaurant man geht, ploppt jeden Tag aufs Neue auf. Auch hier geht es viel um den persönlichen Geschmack. Steht man auf Büffet oder doch auf gesetztes Essen mit Menüfolge? Will man zu klassischen Zeiten essen oder außerhalb der Norm? Möchte man nur die inkludierte Leistung oder doch mal in ein aufpreispflichtiges Restaurant? Die Möglichkeiten sind groß, deshalb macht es durchaus Sinn, sich in den ersten Tagen das Angebot genauer anzuschauen. Wer sich den großen Wirbel und vor allem Wartezeiten ersparen möchte, sollte antizyklisch essen gehen, das heißt: Früh zum Frühstück (vor 9 Uhr) und spät zum Abendessen (nach 20 Uhr). Amerikaner essen beispielsweise gerne gegen 18 Uhr zu Abend. Dann geht aber die Sonne unter, deshalb ist ein praktischer Tipp, sich erst gemütlich den Sonnenuntergang anzuschauen und dann erst essen zu gehen. Bei der Wahl der Restaurants ist es übrigens hilfreich, wenn man die im Reisepreis enthaltenen Restaurants eher am Anfang der Reise austestet als am Ende. Gerade am vorletzten und letzten Tag kommen alle auf die Idee, dass sie lieber A la carte essen wollen als im Buffet-Restaurant.

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#10 Karibik-Kreuzfahrt: Die jeweilige App benutzen

Nicht nur in Sachen Restaurants, sondern auch für Ausflüge und Veranstaltungen ist es super praktisch, wenn man sich die jeweilige App der Reederei runterlädt und aktiv nutzt. Denn dann spart man Zeit und Nerven. Vor allem bei der Essensplanung ist das hilfreich: In den meisten Apps kann man einen Tisch zu einem bestimmten Zeitfenster reservieren und ist somit sicher, genau dann essen zu können, ohne auf einen freien Tisch zu warten. Einmal registriert, ist die App auch wie ein privates Log-Buch. Man kann seinen Bord-Account anschauen und auf Richtigkeit prüfen, Ausflüge buchen und hat zudem auch immer das Tagesprogramm aktuell vorliegen.


#11 Karibik-Kreuzfahrt: Klimaanlagen vermeiden

Amerikaner lieben ihre Klimaanlagen, auch wenn sie manchmal gar nicht nötig wären. Auch auf Kreuzfahrtschiffen geht ohne Air Condition nichts. Der klasssiche Europäer ist das allerdings nicht gewohnt. Die Folge ist bei vielen eine Erkältung. Deshalb sollte man von Anfang an ein paar kleine Kniffe beherzigen: zum einen die Klimaanlage in der Kabine ausschalten, zum anderen so häufig wie möglich draußen sein. Und wenn das nicht geht, dann immer eine dünne Jacke einpacken, falls die Luft drinnen stark runtergekühlt wird. Tipp für den Rückflug: unbedingt daran denken, warme Klamotten im Handgepäck dabeizuhaben – und diese direkt am Flughafen anziehen. Der ist nämlich auch so stark klimatisiert, dass man friert, sobald man das Gebäude betritt.


#12 Karibik-Kreuzfahrt: Internetfallen vermeiden

In Zeiten, wo alle rund um die Uhr online und mobil sind, ist es ungewohnt, sich darüber Gedanken zu machen. Bei einer Kreuzfahrt muss das aber sein, denn gerade auf dem Ozean können die Kosten zur Falle werden. Hier gilt: Wer mit einem Schiff unterwegs ist, sollte gut über Mobilfunk und Wifi an Bord informiert sein. Die meisten Reedereien haben alle Infos zu ihren Daten- und Mobilfunkpaketen auf ihren Websiten, die Pakete sind auch schon vorab buchbar. Am günstigsten fährt man mit genau diesen Paketen, allerdings meint günstig hier noch immer teuer. Das liegt an der Technik: Das Internet kommt per Satellit zum Schiff. Das ist nicht nur teuer, sondern mit herkömmlicher Technik auch ziemlich langsam. Die Kosten für die Nutzung unterscheiden sich von Reederei zu Reederei: Celebrity Cruises verlangt pro Woche 299 US-Dollar, bei Norwegian Cruise Line sind es rund 175 US-Dollar, Royal Caribbean International fordert 140 US-Dollar.


#13 Karibik-Kreuzfahrt: Über eine Kombi-Kreuzfahrt oder ein Vor-und Nachprogramm nachdenken

In Zeiten, wo man sich über jeden Flug Gedanken machen sollte, lohnt es sich auch, darüber nachzudenken, einen längeren Urlaub zu machen und den Langstreckenflug auszunutzen. Denn wenn man schon mal am anderen Ende der Welt ist, kann man das auch nutzen. Viele Kreuzfahrt-Fans hängen deshalb gerne eine zweite an. So spart man nicht nur eine erneute Anreise, sondern kann auch zwei Regionen kennenlernen. Viele Reedereien bieten Kombi-Kreuzfahrten an, bei der zwei 8-tägige Kreuzfahrten miteinander verknüpft werden. Dann bleibt man direkt auf dem Schiff und wechselt lediglich die Kabine. Die Alternative ist es, sich vor oder nach der Kreuzfahrt die Stadt anzuschauen, in der man gelandet ist. Die Karibik ist perfekt geeignet, um ein spannendes Vor- oder Nachprogramm an die Kreuzfahrt zu knüpfen. Bei einer Karibikkreuzfahrt ist das meist Miami oder New York, also zwei spannende Städte in den USA, die man so ohne Extra-Anreise entdecken kann.

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Offenlegung & Infos

Norwegian Cruise Lines haben mich eingeladen, eine Kreuzfahrt in die westliche Karibik zu machen. Meine Reisereportagen erschienen auf reisereporter.de.

(Werbung, unbezahlt / Pressereise / Ortsnennung und Verlinkung)

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