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Best of Budapest: 17 Tipps für Budapest – klassisch, kurios & kulinarisch

Schräge Ruinenbars, ausgefallene Restaurants und lässige Mode-Labels auf der einen Seite - opulente Prachtbauten, ungarische Traditionen und das endlose Blau der Donau auf der anderen Seite. Budapest vereint gekonnt Tradition und Moderne - und wird zurecht als schönste Stadt an der Donau bezeichnet. 17 Highlights und Tipps für Budapest, die man nicht versäumen darf.

1. In Elisabethstadt auf Hipster-Tour gehen

Erzsébetváros, der siebente Bezirk, gilt als Hipster-Ecke in Budapest. Vor dem Zweiten Weltkrieg lag in Elisabethstadt das Zentrum der jüdischen Gemeinde, heute reihen sich hier angesagte Bars an ausgeflippte Shops und spannende Restaurants. Am besten nimmt man sich Zeit für einen Spaziergang durch Erzsébetváros und lässt sich treiben. Am schönsten ist dieser Teil von Budapest nämlich, wenn man ohne Stadtplan loszieht und einfach losgeht. Dann entdeckt man die größten Überraschungen im Hipster-Viertel Budapests – und wandert vorbei an der alten Synagoge genauso wie an üppigen Prachtbauten, schrägen Graffitis und lässigen Bars.

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2. In Ruinenkneipen auf einen Drink gehen

In keiner anderen europäischen Stadt findet man ein spannendes Konzept wie dieses: Romkocsma, Ruinenkneipen, boomen in Budapest, besonders im Viertel Elisabethstadt. Schon vor Jahren entstand die Idee, die im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäude zu nutzen und Szenelokale daraus zu machen, der Clou daran ist die Mischung aus Opulenz und Underground. Am bekanntesten ist „Szimpla Kert“ (Kazinczy ucta 14), Budapests erstes Ruin Pub. Wo im 19. Jahrhundert eine Ofenfabrik stand, feiert man heute Partys und besucht Filme, Ausstellungen und Konzerte. Sogar einen Ungarischkurs kann man machen! Ganz in der Nähe ist auch die „Retox Bar“ (Ó utca 41), wo man nicht nur gut feiern, sondern im gleichnamigen Partyhostel auch billig übernachten kann – garantiert einer der besten Tipps für Budapest, wenn man feiern möchte.

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3. Die alternative Shops in Budapest durchstöbern

In Elisabethstadt entdeckt man auch die coolsten Shops der Stadt. Einer der besten Tipps für Budapest ist der Concept-Store „Printa“ (Rumbach Sebestyén utca 10), der gegenüber der alten Synagoge liegt und Designshop, Kunstgalerie, Café und Siebdruckerei in einem ist. Das Motto des Stores? „Design, aber umweltfreundlich!“. Hier findet man nur Artikel von ungarischen Designern, die mit wiederverwertbaren Materialien arbeiten, man kann sogar DIY-Kurse besuchen. Nur wenige Häuser weiter wühlt man sich in dem Vintage-Store „Ludovika“ (Rumbach Sebestyén utca 15) auf zwei Etagen durch Kleider, Schuhe, Schmuck und Accessoires. Im „Szimpla Design Shop“ (Síp utca 24) hat man in Sachen Interieur die Qual der Wahl und muss sich zwischen Vintageteilen und grandios upcycleten Stücken entscheiden, im „Art- & Designshop Rododendron“ (Semmelweis utca 19) gibt‘s tolle Stücke von rund 30 ungarischen Designern zu kaufen. Die Kaffeepause macht man dann am besten im „Restaurant Vintage Garden“ (Dob utca 21): Dank des zauberhaften Interieurs fühlt man sich im wie in einer anderen Welt.

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4. Dem touristischen Zentrum in Budapest eine Chance geben

Im Gegensatz zum hippen Viertel Elisabethstadt steht das Zentrum rund um die Innenstadt. Die Deák Ferenc utca wird gerne als Fashionstreet bezeichnet, da hier alle High-Fashion-Labels angesiedelt sind. Um die Ecke findet man in der Váci utca dafür eher günstigere Labels. Die Váci utca ist zudem die bekannteste Flaniermeile und die älteste Handelsstraße Budapests. Je länger hier man spaziert, umso mehr lässt man den Touristenwirbel hinter sich, und dann hat man auch seine Ruhe im kleinen Shop von „Valéria Fazekas“ (Váci utca 50,1056). Sie ist die bekannteste Hutdesignerin des Landes und entwirft ausgefallene, aber auch schlichte Modelle aus ungewöhnlichen Materialien. Auch Angelina Jolie soll hier schon geshoppt haben. Von hier ist es auch nicht weit zum „Mono Fashion Store“ (Kossuth Lajos ucta 20), in dem es ungarische Designerlabels gibt; auch Fashion-Neulinge von der MOME- Universität haben die Chance, hier ihre Entwürfe vorzustellen.

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5. Ein knuspriges Langos in Budapest essen

Der Vörösmarty tér ist der belebteste Platz der Stadt. Hier tummeln sich das ganze Jahr über unzählige Touristen, man sollte aber trotzdem vorbeischauen. Denn mehrmals im Jahr finden hier große Märkte statt. Dann verwandelt sich der große Platz zu einem Foodmarkt, auf dem man an unzähligen Ständen verschiedene Spezialitäten kosten kann. Zu einem Ungarn-Besuch gehört natürlich, dass man ein Langos kostet – am besten mit viel Knoblauch und Käse. Auf dem Vörösmarty tér gibt’s die ungarische Spezialität um ca. HUF 1.00, ca. € 3.

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6. Sich auf die süßen Seiten von Budapest einlassen

Das Kontrastprogramm zum würzigen Langos ist in Budapest Marzipan. Das isst man am besten direkt um die Ecke vom Vörösmarty tér im „Traditionsbetrieb Szamos“, der berühmt für sein Marzipan ist und rund 25 Filialen führt. Die süßen Kreationen im „Szamos Gourmet Ház – Gourmet Palace and Café“ (Váci u. 1) sind so verführerisch, dass ein Stück garantiert nicht reicht! Spannend: Seit wenigen Jahren gibt es mit der „Matthias Szamos Konfiserie“ (Landstraßer Hauptstraße 72) auch eine Filiale in Wien und man kann auch Kurse besuchen, z. B. Marzipankneten für Kinder (32 Euro).

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7. Auf den Gellértberg spazieren

Wer Budapest von oben sehen möchte, muss auf den Gellértberg fahren oder gehen. Auf dem höchsten Punkt auf 235 Meter Höhe hat man ein tolles Panorama über die Stadt und kann auch die Zitadelle und die Freiheitsstatue besichtigen. Bitte nicht abschrecken lassen, hier tummeln sich unzählige Touristen und man braucht Geduld, wenn man den Ausblick fotografieren will. Wesentlich ruhiger ist es nur wenige Minuten entfernt im Park der Philosophen, einer der besten Tipps für Budapest abseits der Massen. In dem Park stehen acht Bronzestatuen – unter anderem von Jesus, Buddha und Lao Tse – die für die verschiedenen Kulturen und Religionen der Welt. Hierher kommen kaum Touristen, vielmehr treffen sich die Einheimischen, um in der Sonne im Gras zu liegen und die Aussicht zu genießen.

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8. Eines der ungarischen Bäder in Budapest austesten

Spaziert man den Gellértberg hinab in Richtung Kettenbrücke, kommt man beim berühmten „Gellértbad“ (Kelenhegyi út 4, Eintritt HUF 4.900, ca. € 16) vorbei. Was man wissen muss bei einem Besuch in Ungarns Hauptstadt: Budapest ist mit rund 120 Thermalquellen und 21 Bädern die größte 
Kurstadt Europas, deshalb ist ein Besuch eines der berühmten Bädern fast schon Pflicht. Das „Gellértbad“ ist in jedem Fall die schönste Wahl.

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9. Das Burgviertel in Budapest erkunden

Die zweite Variante, um die Stadt von oben zu sehen, spielt sich auf 180 Metern Höhe ab. So hoch liegt nämlich Várnegyed, das berühmte Burgviertel. Von der U-Bahnstation Batthyány tér dauert es etwa 15 Minuten, bis man zu Fuß über Straßen und Treppen das Ziel erreicht; wer faul ist, fährt mit der Budavári Sikló, der Budapester Standseilbahn (HUF 1.100, ca. € 3,70), doch Achtung: Das geht zwar um einiges schneller als zu Fuß, aber man muss damit rechnen, dass man sich 30 Minuten anstellen muss. Besser fährt man vom Deák Ferenc tér mit der Buslinie 16, die wird sogar Burglinie genannt. Hat man die Touristenmassen dann hinter sich gelassen und spaziert durch das Burgviertel, fühlt man sich rasch wie in vergangenen Zeiten. Kein Wunder, schließlich war die Gegend schon im 13. Jahrhundert bewohnt. Heute entdeckt man abseits der Touristenströme pittoreske Gassen, Kunstgalerien, Souvenirläden und viele Cafés, Restaurants und Hotels.

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10. Ein Bier hoch über der Stadt trinken

Der meist besuchte Ort im Burgviertel ist die Fischerbastei, in der es so gut wie immer von Touristen wimmelt. Das liegt daran, dass man von hier eindeutig den schönsten Blick über die Stadt hat. Deshalb lohnt sich auch der Besuch des Restaurants, auch wenn es noch so touristisch ist. Das Bier mit dem umwerfenden Blick macht es aber wieder wett, dass man von Touristen umzingelt ist und einen stolzen Preis (HUF 1.600, ca. € 5) dafür zahlt.

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11. Über eine der neun Brücken in Budapest schlendern

Das berühmte Stadtbild von Budapest ergibt sich nicht nur durch die Donau, sondern auch durch die Brücken, die die beiden Stadtteile Buda und Pest miteinander verbinden. Wer nach Budapest reist, sollte wenigstens eine der insgesamt neun Brücken überquert haben. Die bekannteste ist die Kettenbrücke – die auch unter den Einheimischen die beliebteste ist. Vor allem junge Leute sind dort abends anzutreffen. Viele kommen hierher, nehmen eine Flasche Wein mit und genießen mit Freunden die tolle Aussicht.

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12. Den Sonnenuntergang auf der Elisabethbrücke anschauen

Wer einen umwerfenden Sonnenuntergang in Budapest erleben möchte, sollte auf eine andere Brücke spazieren. Von der Elisabethbrücke hat man den besten Blick auf die Donau und die opulenten Gebäude auf der Pest-Seite, vor allem das malerische Parlament. Am besten geht man eine halbe Stunde vor dem Sonnenuntergang los und wartet dann, bis das Schauspiel beginnt. Budapest zeigt sich nämlich von seiner schönsten Seite, wenn die Sonne in der Donau versinkt.

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13. Budapest auch in der Nacht kennenlernen

Auch nach dem Sonnenuntergang sollte man unbedingt draußen bleiben, In der Nacht entfaltet Budapest seine schönste Seite und man versteht, warum die Stadt auch als Königin der Donau bezeichnet wird. Beide Uferseiten werden magisch illuminiert und in ein besonderes Licht getaucht. Egal ob auf der Uferpromenade oder einer der Brücken der Stadt: Das Panorama ist in jede Richtung hinreißend und lädt vor allem an lauschigen Abenden dazu ein, sich ein Lokal am Wasser zu suchen, um die illuminierte Stadt mit einem Drink zu genießen, zum Beispiel im schicken Schiffslokal „Spoon“ (Vigadó tér 3).

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14. Eine Schiffahrt auf der Donau machen

Eben weil das Panorama an den Ufern der Donau so schön ist, sollte man in Budapest auch unbedingt eine Tour auf dem Wasser machen, egal ob tagsüber oder abends. Es gibt unzählige verschiedene Bootstouren auf der Donau, die man zum Beispiel über Budapest Citytours ab HUF 5.500 (ca. € 21) buchen kann. Es lohnt sich, sich alle Angebote anzuschauen: Neben klassischen, einstündigen Fahrten gibt es auch Themenfahrten mit Musik oder kulinarische Fahrten mit Dinner und Wein.

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15. Die Schuhe am Donaufer anschauen

Wer an der Donau unterwegs ist, sollte von der U-Bahnstation Kossuth Lajos tér auf der Promenade stadteinwärts spazieren. Hier findet man das Mahnmahl Cipők a Duna-parton – Schuhe am Donaufer, das in seiner Schlichtheit beeindruckt: Am Ufer stehen verschiedene Schuhe, die an die Pogrome an Juden während 
des Zweiten Weltkriegs erinnern sollen – und an die Menschen, die einst in der Donau ertranken.

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16. Die Streetfood-Szene in Budapest erkunden

In Budapest gibt es eine große Streetfood-Szene. Das Besondere daran: Die Zutaten sind ebenso hochwertig wie deren Zubereitung. Zum Beispiel im „Meat and Sauce“ (Nagymezö u. 34). Hier stehen neben klassischen Fleischsorten auch Ente oder Fisch auf der Karte. Tipp: Ab 16 Uhr gibt’s ein Sandwich und ein Getränk für HUF 1.290 (ca. € 4,40). Wer Burger mag, sollte die Augen offen halten nach dem Foodtruck von „Zing Burger“ (ab HUF 1.000, ca. € 3,30), wo die Buns trotz wenig Platz selbstgebacken sind. Der Truck steht meist im Gozsdu-Hof (Eingang Dob utca 16 oder Kiraly utca 13), der sechs miteinander verbundene Innenhöfe mit sieben Wohnhäusern und vielerlei Shops vereint – auch einer jener Tipps für Budapest, die nicht weit verbreitet sind.

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17. Palatschinken essen in Budapest

Süßschnäbel dürfen natürlich eines nicht verpassen: Palatschinken! Zum Beispiel die Gundel-palacsinta, die im gleichnamigen „Restaurant Gundel“ (Állatkerti út 2) erfunden wurden und mit Walnüssen, Orangeat, Rosinen, Rum und Schokoladensauce gefüllt wird. Auch die pikante Variante schmeckt lecker und ist eine Alternative zum typischen Gulasch, das man in Österreichzu gut kennt: Hortobágyi palacsinta sind Palatschinken mit einer Füllung aus Hühnerbrustfaschiertem, saurer Sahne, Zwiebel, Paprika und Tomate. Im „Első Pesti Rétesház Kávéház“ (Október 6 utca. 22) gibt‘s allerlei ungarische Strudel, z. B. mit Huhn und Paprikasauce um
 HUF 2.190 (ca. € 7,50). Und wer beim oder nach dem Weggehen Lust auf Palatschinken hat, braucht nur zur Markthalle Batthyány tér fahren. Tagsüber eine der schönen Markthallen der Stadt, herrscht hier nachts viel Betrieb – dank dem rund um die Uhr geöffneten Palatschinken-Shop „Nagy Palacszintazoja“ (Batthyány tér 5).

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Offenlegung & Infos

Das Ungarische Tourismusamt hat mich eingeladen, nach Budapest zu reisen. Meine Reportagen wurde in der Zeitschrift miss und im Bahnreiseblog der ÖBB veröffentlicht.

(Werbung, unbezahlt / Pressereise / Ortsnennung und Verlinkung)

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