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13 reasons why: Die besten Insider-Tipps für Ibiza – 13 Ideen für jeden Urlaubstyp

1. In einer versteckten Beachbar auf Ibiza sitzen

Auf Ibiza gibt es rund 60 Strände, einige von ihnen sind klein, versteckt und vor allem ursprünglich. Die Bucht von Playa Cala Mastella ist ein Geheimtipp – und das nicht nur wegen der malerischen Kulisse, sondern wegen dem versteckten Strandlokal „El Bigote“. Um das zu erreichen, muss man in der Bucht links über die Klippen klettern. Das lohnt sich aber: Der Blick ist umwerfend – und wegen der Fischsuppe (ca. € 18), die hier nach einem Geheimrezept gekocht wird, kommen mehr Insulaner als Touristen hierher.

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2. Am Platja d’en Bossa spazieren gehen

Das Gegenteil der kleinen Buchten, die man oftmals suchen muss, sind die langen Sandstrände voller Urlauber. Im Süden findet man den längsten und auch bekanntesten: Am Platja d’en Bossa trifft sich das Partyvolk, hier sind auch die berühmten Feier-Hotels, das „Ushuaïa“ und das „Hardrock-Hotel“. Wer den Strand für sich haben möchte, muss früh am Morgen kommen, aber auch am Nachmittag zur Siesta-Zeit kann man ruhigere Momente erleben. Generell gilt: Je näher man an die Party-Hotels kommt, desto voller wird es, deshalb sollte man sich eher im nördlicheren Abschnitt aufenthalten, wenn man es ruhiger und relaxter möchte.

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3. Einen Ausflug nach Eivissa machen

Auch wenn man im Urlaub am liebsten den ganzen Tag am Strand liegen möchte, sollte man sich Zeit nehmen und nach Eivissa fahren, wie Ibiza-Stadt genannt wird. Hoch über der Hauptstadt thront die Kathedrale und man kann einen tollen Spaziergang durch die Altstadt und unzählige verwinkelte Gässchen machen. Die Dalt Vila, wie der
alte Teil genannt wird, ist 3.000 Jahre alt und umgeben von alten Festungsmauern, von ganz oben hat man einen umwerfenden Blick über den Hafen und den Ozean.

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4. Nachts durch Eivissa flanieren

Egal ob bei Tag oder Nacht: Ein Spaziergang durch die Gassen der befestigten Oberstadt – der Dalt Vila – gehört bei einem Besuch in Ibiza-Stadt unbedingt dazu! Nachts zeigt sich die Stadt in einem völlig neuen Licht und die vielen Lokale illuminieren die kleinen Gassen in den schönsten Farben. Egal ob nur für einen Drink oder eine lange Partynacht: Einen Abend sollte man in jedem Fall in der Inselhauptstadt verbringen!

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5. Adlib-Fashion auf Ibiza shoppen

Wer an Ibiza denkt, denkt nicht nur an malerische Strände, sondern auch an die typische Inselmode ganz in Weiß. Die berühmte weiße Adlib-Fashion steht für das Lateinische „Ad libitum“ und bedeutet „ganz nach Belieben“. Entstanden in der Zeit der Hippies in den Sechzigern und Siebzigern findet man heute in fast jedem Laden die typischen Hippiekleider. Die schönsten Modelle bekommt man bei „Ad Libitum“ (Calle Bisbe Cardona 10), wo es auch Modelle von Charo Ruiz, dem bekanntesten Designer der Insel, gibt, oder bei „Antik Batik“ (Plaza de la Constitucion 8).

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6. Ins Landesinnere radeln

Ibiza ist mit einer Fläche von 570 km2 überschaubar groß, selbst vom Landesinneren hat man es nie weit bis zum nächsten Strand: Die Luftlinienentfernung zum Meer beträgt nirgends mehr als zehn Kilometer. Besonders spannend erkundet man die Landschaften und Dörfer im Landesinneren mit dem Fahrrad (Mieträder gibt es beispielsweise von Kandani Bikes für € 15 pro Tag). Dann radelt man zum Beispiel in jene kleinen Dörfer, die die schönsten Geschichten der Inseln erzählen. Zum Beispiel nach Santa Gertrudis de Fruitera. Das weiß getünchte Dorf liegt zwischen Orangen- und Zitronenbäumen, den Marktplatz säumen Häuser im kubanischen Stil. Hier befindet sich eine der berühmtesten Bars der Insel: Die „Bar Costa“ (Plaça de l‘Església, S/N, Santa Gertrudis de Fruitera) erlebte ihren Boom in der Flower-Power-Zeit, die vielen Bilder an den Wänden erzählen die Geschichte vieler Künstler, die kein Geld hatten, um zu bezahlen, und stattdessen ihre Werke zurückließen.

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7. Essen. Sehr viel essen.

Ohne Tapas geht in Spanien nichts, das ist auch auf Ibiza so, aber die Bandbreite der Inselküche geht weit über den spanischen Klassiker hinaus, Eines der spannendsten kulinarischen Konzepte der Insel findet man in Santa Eulària del Rio: In einer ehemaligen Schule ist heute die „Ses Escoles Oleoteca“ (Carretera Ibiza-Portinatx, km 9,8, Santa Eulària del Rio): Restaurant, Gourmet-Shop und Ibizas erste Oleoteca, in der die besten Olivenöle hergestellt werden.

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8. Fotos vom Es Vedrà machen

Eines der schönsten Fotomotive entdeckt man auf Ibiza an der Küste der Cala d’Hort im Südwesten der Insel. Hier ragt der 385 m hohe Fels Es Vedrà aus dem Meer und sorgt für eine atemberaubende Kulisse – und das perfekte Instagram-Motiv. Lustigerweise gibt es einige Mythen über den Es Vedrà: So behaupten manche Menschen, der Fels sei der letzte sichtbare Teil von Atlantis, andere sprechen von UFO-Erscheinungen.

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9. In die Hippie-Szene Ibizas eintauchen

In den 70er-Jahren entdeckten Hippies auf dem Weg nach Indien Ibiza und blieben auf der Insel hängen. Seit damals schwebt Hippie-Flair über Ibiza. Hippiemärkte sind typisch für die Insel, die bekanntesten sind Punta Arabi in Es Canar und Las Dalias in Sant Carles. Weniger kommerziell und touristisch ist der Hippiemarkt in Sant Joan im Norden der Insel. Der Ort avancierte in den 1960er-/70er-Jahren zur Hochburg der Hippiebewegung. Spaziert man heute über den Marktplatz, spürt man an der einen oder anderen Ecke den süßlichen Geruch von Marihuana in der Nase und entdeckt Althippies mit langen Haaren, flatternden Gewändern und sonnengegerbter Haut, denn bis heute gibt es eine aktive Hippiegemeinschaft auf Ibiza. Das spannendste Hippiedorf ist Sant Carles zu, wo sich viele Aussteiger niederließen. Man trifft sich heute wie damals in der „Bar Anita“ (Lugar Barri San Carlos, S/N, Sant Carles) an der Hauptstraße; nicht nur, um zu essen und zu trinken, sondern vor allem, um die Post abzuholen. Noch heute bedecken alte Postfächer aus Holz eine Wand – und noch heute holen viele hier ihre Briefe ab; eine Postzustellung bis zu jedem Haus ist nicht überall möglich.

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10. Eine Kajak-Tour machen

Wer die Insel vom Wasser aus erkunden möchte, kann das nicht nur auf Bootsfahrten machen, sondern auch sportlich im Kajak. Besonders schön ist es, wenn man während des Sonnenuntergangs am Wasser ist. Eine Sunset-Tour kann man zum Beispiel bei Kayak Ibiza (Touren ab € 20) buchen.

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11. Nach Formentera schippern

Wer von der einen Insel zur andern schippern möchte, kann das von Ibiza aus ganz easy machen. Man braucht nur eine Stunde, um mit der Fähre (€ 22 hin und retour) auf die paradiesische Nachbarinsel Formentera zu gelangen. Hier ist alles enorm ruhig und gechillt und man kann stundenlang am Strand spazieren gehen, Sangria trinken – und am Nachmittag wieder mit der Fähre zurück nach Ibiza fahren.

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12. In einem Agrotourismus-Hotel einchecken

Wer nicht immer auf das typische Hotel-Pool-Strand-Konzept setzen will, kann auf Ibiza im Landesinneren abseits der Partypeople ganz relaxt übernachten. Viele Ibizenker haben ihre alten Bauernhöfe und Fincas zu Luxus-Landhotels umgebaut, sogenannten Agrotourismus-Hotels, die ordentlich boomen. Eines der schönsten befindet sich in Sant Rafel: Das „Can Lluc Boutique Hotel & Villas“ (Carretera Sant Rafel A Santa Agnes, km 2, Sant Rafel) ist eine kleine Ruheoase – mit Pool, Whirlpool, weichen Strandbetten, Spa-Bereich, Chill-out-Area und einem tollen Restaurant. Die Doppelzimmer sind zwar mit ca. € 180 pro Person ziemlich teuer, in der Nebensaison gehen die Preise aber runter.

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13. Jeden Abend den Sonnenuntergang anschauen

Keine Frage: Auf Ibiza hat man die Chance, jeden Abend einen tollen Sonnenuntergang zu sehen, dazu muss man nicht unbedingt zu einem speziellen Ort fahren. Touristen zieht es dennoch oft in den Westen nach San Antoni de Portmany. Hier ist ein Lokal, das legendär auf der Insel ist: Im „Café del Mar“ (Carrer de Lepant, 27, Sant Antoni de Portmany) versammeln sich jeden Abend unzählige Leute, um zur typischen Lounge- Chill-out-Musik den Sonnenuntergang zu beobachten. Wenn die Sonne dann ins Meer sinkt, klatschen alle und gehen an schließend feiern. Wer indes in einem Hotel mit Meerblick eincheckt, kann sich das Schauspiel auch ganz relaxt am eigenen Balkon anschauen.

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Offenlegung & Infos

Das Spanische Fremdenverkehrsamt hat mich  eingeladen, nach Ibiza zu reisen. Meine Reportage wurde in der Zeitschrift miss veröffentlicht.

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