Genuss statt Geschwindigkeit, Highlights statt Hektik, Stopps statt Schnelligkeit: Die neue Fahrrad-Rundtour „Fichtelperlen“ inszeniert den Weg als Ziel. Auf 114 Kilometern lässt sich die Strecke bewusst Zeit und führt durch die schönsten Seiten des oberfränkischen Fichtelgebirges. Auf dem Weg liegen kleine und große Perlen, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.
Schreib einen KommentarKosmopoetin Beiträge
Wo die Ötztaler Bauern einst auf hochgelegenen Bergwiesen und steilen Almen mühsam Heu ernteten, verläuft heute der Bergmahderweg – ein beliebter Wanderweg auf dem „Sonnenbalkon“ über Umhausen. Vom urtümlichen Dorf Niederthai führt er ins wildromantische Horlachtal und eröffnet eindrucksvolle Ausblicke auf die Ötztaler Alpen und die Stubaier Alpen.
Schreib einen KommentarIn der fünften Staffel von „Emily in Paris“ verliebt sich Emily (Lily Collins) nicht nur in Marcello Muratori (Eugenio Franceschini), sondern auch in Rom: Die Hälfte der neuen Staffel spielt in der ewigen Stadt, wo sie die Leitung der „Agence Grateau Rom“ übernimmt. Diese Liebe ist ansteckend: Auch Fans der Netflix-Serie verlieren ihr Herz an die Drehorte von „Emily in Paris“ in Rom.
Schreib einen KommentarWer dem höchsten Berg Österreichs auf Augenhöhe begegnen will, muss 36 spektakuläre Kehren überwinden. Die Großglockner Hochalpenstraße ist die höchstgelegene befestigte Passstraße in Österreich und verbindet Salzburg und Kärnten miteinander. Der schönste Roadtrip des Landes offenbart atemberaubende Ausblicke und lässt Besucher sprachlos staunend zurück.
Schreib einen KommentarÜber den wilden Wellen der nordirischen Küste spannt sich eine spektakuläre Attraktion: die Carrick-a-Rede Rope Bridge. Inmitten der wildromantischen Landschaft der Causeway Coastal Route verbindet sie das Festland mit einer winzigen Felseninsel. Wo einst Lachsfischer tollkühn über das Wasser balancierten, liegt heute die bekannteste Hängebrücke Nordirlands.
Schreib einen KommentarAm 16. April 1746 fand im Moor von Culloden der letzte Kampf zwischen den Jakobiten und den britischen Regierungstruppen statt. In weniger als einer Stunde wurden 1.500 Männer niedergemetzelt und die schottische Unabhängigkeit mitsamt der Clan-Kultur vernichtet. Heute ist Culloden Schottlands wichtigste Grabstätte für die Gefallenen von einst.
Schreib einen Kommentar






